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Flexible Sicherheitskräfte für Auslandseinsätze


Cornelius Friesendorf, Christopher Daase und Thomas Müller untersuchen im HSFK-Report Nr. 1/2013 die Herausforderungen und Grenzen deutscher Sicherheitspolitik in Afghanistan



Auslandseinsätze stellen internationale Sicherheitskräfte vor besondere Herausforderungen. Die Sicherheitslage in den Einsatzgebieten, internationale Normen und Demokratie verlangen von Soldaten und Polizisten, sowohl sich selbst als auch Zivilisten vor Ort gegen Gewalt zu schützen. In der Praxis bedeutet dies eine Konvergenz traditioneller militärischer und polizeilicher Rollen.

 

Der aktuelle HSFK-Report Nr. 1/2013 Flexible Sicherheitskräfte für Auslandseinsätze: Afghanistan und die Grenzen deutscher Sicherheitspolitik von Cornelius Friesendorf, Christopher Daase und Thomas Müller untersucht die Schwierigkeiten der Bundeswehr und der deutschen Polizei, in Afghanistan flexibel beim Einsatz von Zwangs- und Gewaltmittel zu sein. Die Autoren zeigen, dass eine größere Flexibilität deutscher Sicherheitskräfte in Auslandseinsätzen sowohl notwendig als auch risikoreich ist, und formulieren Vorschläge, wie Deutschland mit diesem Dilemma umgehen kann.

 

Thomas Müller arbeitet als Sicherheitsberater bei einer Entwicklungsorganisation in Afghanistan.

 

Der HSFK-Report ist für 6 € an der HSFK erhältlich oder steht als PDF-Download zur Verfügung.








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