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Im Rahmen des bisherigen Forschungsprogramms „Antinomien des demokratischen Friedens“ verfolgten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Programmbereichs vor allem zwei Forschungsstränge. Sie setzten sich mit der „Globalisierung des demokratischen Friedens“ auseinander. Das Erkenntnisinteresse richtete sich hier auf Bestimmungsfaktoren und Widersprüche der Demokratisierung von außen: Wie gehen die etablierten Demokratien Deutschland und USA mit Problemen bei der Umsetzung ihrer Demokratisierungsagenda, unbeabsichtigten Nebenwirkungen und Zielkonflikten um? Der zweite Forschungsstrang konzentrierte sich auf den Zusammenhang zwischen Demokratisierung und Gewalt im Inneren: In welcher Weise prägen spezifische gesellschaftliche Formationen und kulturelle Dispositionen informelle Gewaltordnungen? Und wie lässt sich ehemals virulente Gewalt in Bürgerkriegen durch Demokratisierung überwinden und damit die transformatorische Wirkung von Demokratisierungsprozessen auf das gesellschaftliche Gewaltpotenzial nutzen?
KonferenzenFriedensbemühungen um Bergkarabach, 2012
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Mitglieder
Programmbereichs - leitung:
Hans-Joachim SpangerMitarbeiter/innen:
Aser BabajewEvgeniya Bakalova Arvid Bell Karima El Ouazghari Thorsten Gromes Cemal Karakas Peter Kreuzer Michael Lidauer Annika Elena Poppe Bruno Schoch Jonas Wolff Aleksi Ylönen Gastforscher/innen:
Hans-Jürgen BrandtLothar Brock Bernhard Moltmann Sekretariat:
Cornelia Heß |
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