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Ein neuer Typ von Rüstungswettlauf scheint im Gang zu sein. Angeführt von den westlichen Demokratien, vor allem den Vereinigten Staaten, werden revolutionäre Möglichkeiten der konventionellen Kriegführung entwickelt. Andere werden demgegenüber versuchen, ihre Schwäche mit unkonventionellen Mitteln zu kompensieren, so dass sich die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen beschleunigen könnte. Die Kernwaffenstaaten dürften darauf mit der Erhaltung und gegebenenfalls der Ausweitung, nicht der Verminderung ihrer Nukleararsenale reagieren. In dieser Lage könnten Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung wichtige Stabilisierungsaufgaben erfüllen, doch bringen die Vereinigten Staaten multilateralen, bindenden Instrumenten der Sicherheitspolitik wachsende Skepsis entgegen. Es droht wachsender Unilateralismus in der internationalen Sicherheitspolitik. Das Projekt zielt auf die Stärkung europäischer Positionen in Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung. Dies schließt im einzelnen ein:
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Mitglieder
Projektleitung:
Harald MüllerMitarbeiter/innen:
Una Becker-JakobAnnette Schaper Hans-Joachim Schmidt |
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